Weniger Baukasten, mehr Haltung: Warum wir Websites wie ein Magazin denken und was Marken davon haben.
Das Netz war lange ein Ort der Vorlagen. Heute erkennt man Marken, die sich trauen, wieder eine eigene Handschrift zu zeigen: großzügige Typografie, ruhige Flächen, ein klarer Rhythmus.
Editoriales Webdesign heißt, eine Website wie ein gutes Magazin zu denken. Inhalt und Form bedingen einander, und jede Seite hat einen Grund, so auszusehen, wie sie aussieht.
Das Ergebnis sind Auftritte, die man sich merkt, weil sie sich anfühlen wie die Marke selbst, nicht wie ihr Wettbewerb.



